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Piercings bei Mann und Frau – Zahlen, Fakten & Statistiken

Flesh Tunnel Shop
2023-12-21 13:14:00 / News / Kommentare 0
📅 Aktualisiert: November 2025
⏱️ Lesezeit: 8 Minuten
📊 Basierend auf aktuellen Studien 2024/2025

Der Piercing-Boom seit den 1990er Jahren in Europa

Piercings sind bei weitem keine Seltenheit mehr. Seit dem Piercing-Boom Mitte der 1990er Jahre sind sie quasi nicht mehr wegzudenken. Waren sie zunächst in der westlichen Welt eher auf die Punkszene beschränkt, sind sie heute in allen Subkulturen und Jugendbewegungen zu finden. Längst gelten sie als modisches Accessoire und sind nicht mehr nur Ausdrucksmittel von Rebellion oder Andersartigkeit.

Vom Wagenburg-Bewohner bis hin zum Bankangestellten kann sich heute jede(r) Piercings bestellen und den Piercingschmuck ungestört tragen. Die gesellschaftliche Akzeptanz hat sich in den letzten drei Jahrzehnten dramatisch verändert – Piercings sind vom Randphänomen zum Mainstream geworden.

📊 Aktuelle Zahlen 2024/2025: Weltweit tragen etwa 88,4% der gepiercten Menschen weiblich, nur 7,2% männlich. In Deutschland sind etwa 5,3 Millionen Menschen gepierct – das entspricht 6,5% der Gesamtbevölkerung!

Frauen tragen 3x häufiger Piercings als Männer

Unsere Analyse aktueller Studien aus 2024 zeigt eindeutig: Es sind mehrheitlich Frauen, die sich piercen lassen. Während nur 3% der Männer ein Piercing tragen, sind es bei den Frauen stolze 9% – also dreimal so viele! Diese Geschlechterverteilung zieht sich durch alle Altersgruppen und Kulturen.

Besonders jüngere Mädels lassen sich häufiger ein Piercing stechen. In der Altersgruppe der 14- bis 24-Jährigen haben sogar 38% der Frauen ein Piercing, während es bei den gleichaltrigen Männern nur 16% sind. Bei den Frauen zwischen 25 und 34 Jahren scheint die Beliebtheit des Körperschmucks wieder leicht nachzulassen – der Unterschied beträgt immerhin über 12%.

Bei den Männern ist es umgekehrt: Mit zunehmendem Alter steigt die Piercing-Begeisterung bei den Jungs wieder an. In der Altersgruppe 25-34 Jahre erreichen Männer mit 22% ihre höchste Piercing-Rate. Offenbar entdecken viele Männer ihre Leidenschaft für Körperschmuck erst im jungen Erwachsenenalter.

Deutschland: 5,3 Millionen Menschen sind gepierct

Eine repräsentative Erhebung der Universität Leipzig aus dem Jahr 2009, deren Trends sich bis heute fortsetzen, zeigt: In Deutschland trugen damals 9% aller Frauen und 3% aller Männer ein Piercing. Hochgerechnet auf die heutige Bevölkerung bedeutet das, dass etwa 5,3 Millionen Deutsche aktuell gepierct sind.

Die Prävalenz von Piercings in Deutschland liegt damit bei etwa 6,5% der Gesamtbevölkerung. Zum Vergleich: In anderen europäischen Ländern wie England oder den Niederlanden liegen die Zahlen teilweise noch höher. Eine niederländische Piercing-Shop-Statistik aus 2024 zeigt sogar, dass 96,5% ihrer Kunden weiblich sind – ein extremer Unterschied im Kaufverhalten!

Altersgruppe Frauen mit Piercing Männer mit Piercing Unterschied
14-24 Jahre 38% 16% +22 Prozentpunkte
25-34 Jahre ~26% 22% +4 Prozentpunkte
Gesamt (alle Altersgruppen) 9% 3% +6 Prozentpunkte (3x mehr)

Die beliebtesten Piercing-Arten im Vergleich

Eine internationale Umfrage aus 2024 mit über 1.400 Teilnehmern zeigt die aktuellen Favoriten beim Körperschmuck. Die Ergebnisse sind überraschend eindeutig:

Top 8 der beliebtesten Piercings 2024/2025:

Rang Piercing-Art Anteil Besonderheiten
1 Ohrläppchen & Knorpel 54,7% Beide Geschlechter gleich beliebt
2 Nur Ohrläppchen 43,1% Besonders bei Frauen
3 Nasenpiercings 35,4% Nostril oder Septum
4 Bauchnabelpiercing 20,4% Größter Geschlechterunterschied!
5 Brustwarzenpiercings 8,3% Beliebtestes bei Männern
6 Zungenpiercings 7,7% 17,5% wünschen sich eins
7 Gesichtspiercings 6,6% Augenbrauen, Wangen etc.
8 Lippenpiercings 6,1% Labret, Medusa, Snake Bites

Ohr- und Nasenpiercings bei Damen und Herren gleich beliebt

Bei der Verteilung auf die einzelnen Körperstellen gibt es viele Unterschiede zwischen den Geschlechtern, aber auch einige Gemeinsamkeiten. Fast gleichermaßen beliebt sind Piercing Ohr und in der Nase. Diese beiden Piercing-Arten werden von Männern und Frauen etwa gleich häufig getragen.

Interessanterweise zeigen aktuelle Studien aus 2024, dass Männer bei Nasenpiercings sogar leicht vorne liegen: 37,5% der männlichen Piercing-Träger haben ein Nasenpiercing, während es bei Frauen nur 14,8% sind. Das Septum-Piercing erfreut sich besonders bei jungen Männern wachsender Beliebtheit und gilt als maskulines Statement.

Bauchnabelpiercing: Der größte Geschlechterunterschied

Den größten Unterschied zwischen Frau und Mann gibt es hingegen beim Bauchnabelpiercing. Während es bei den Frauen das beliebteste Piercing überhaupt ist, können Männer nur recht wenig mit dem Nabelschmuck anfangen. Hier beträgt der Unterschied sagenhafte 33%!

Eine Studie aus Nigeria (2022-2023) bestätigt diesen Trend: 13,6% der weiblichen Studienteilnehmer hatten ein Bauchnabelpiercing, während es bei Männern nur 1,8% waren. Das Bauchnabelpiercing bleibt damit fest in weiblicher Hand und gilt als Symbol für Weiblichkeit und Sinnlichkeit.

⚠️ Gut zu wissen: Das Bauchnabelpiercing hat mit 16,7% die höchste Komplikationsrate aller Piercings! Grund dafür ist die ständige Bewegung und Reibung durch Kleidung. Achte besonders auf gründliche Pflege und professionelle Durchführung.

Nippelpiercings bei Frauen und Männern gefragt

Besonders auffällig ist allerdings die Beliebtheit des Nipple Piercing. Es ist das beliebteste Piercing beim Mann überhaupt, wohingegen nur 1% der Frauen bereit ist, sich die Brustwarze durchstechen zu lassen. Ein leichter Anstieg der Verbreitung von Brustwarzenpiercings ist aber auch in der Damenwelt zu erkennen.

Aktuelle Zahlen aus 2024 zeigen: 8,3% aller Piercing-Träger haben ein Brustwarzen-Piercing. Bei Männern liegt die Rate deutlich höher – in den USA haben 19% der männlichen Piercing-Träger ein Nippelpiercing, bei Frauen sind es 10%. Wenn Frauen Brustpiercings tragen, dann meist auch gleich auf beiden Seiten – Symmetrie ist hier besonders wichtig.

💡 Interessanter Fakt: Brustwarzenpiercings gelten bei Männern als Zeichen von Männlichkeit und Stärke. Die Schmerzen beim Stechen werden als "Mutprobe" gesehen. Bei Frauen hingegen steht die ästhetische und erotische Komponente im Vordergrund.

Intimpiercings bei beiden Geschlechtern wieder im Aufwind

Intimpiercings machten sowohl bei Frauen als auch bei Männern bisher eher einen geringen Prozentsatz aus. Seit Anfang 2024 ist deren Beliebtheit aber stark angestiegen. Aktuelle Daten zeigen: 1,1% aller Piercing-Träger haben ein Intimpiercing – Tendenz steigend!

Woher diese Entwicklung kommt, ist noch nicht ganz klar. Offensichtlich hat eine neue Generation diese Form des Körperschmucks für sich entdeckt. Mögliche Gründe sind die zunehmende Enttabuisierung von Sexualität, der Einfluss von Social Media und die Suche nach individuellen Ausdrucksformen der eigenen Sexualität.

Interessant: Männer lassen sich etwas häufiger Intimpiercings stechen als Frauen. In den USA haben 9% der männlichen Piercing-Träger ein Intimpiercing, bei Frauen sind es 5%. Die beliebtesten Intimpiercings bei Männern sind der Prince Albert und das Frenum-Piercing, bei Frauen das Christina-Piercing und das Klitorisvorhaut-Piercing.

Flesh Tunnel und Ohr Plugs – Kleinere Größen sind wieder modern

Auch die Flesh Tunnel erfreuen sich seit einigen Jahren wieder steigender Beliebtheit. Sie werden von Männern und Frauen etwa gleich häufig getragen. Hierbei ist besonders interessant, dass fast die Hälfte der Tunnel-TrägerInnen Schmuck in den Größen zwischen 6 und 12mm bevorzugen.

Zwischen den Geschlechtern gibt es hier nur wenige Unterschiede in Bezug auf die Beliebtheit der einzelnen Größen. Es scheint, als wäre in Bezug auf die Tunnelgröße weniger wieder mehr. Die extremen Größen von 20mm+ sind deutlich zurückgegangen – der Trend geht zu subtileren, alltagstauglicheren Größen.

Wie ihr eure Ohrlöcher für ein optimales Dehnergebnis richtig erweitert, erfahrt ihr übrigens hier: OHRLOCH DEHNEN - SCHRITTE

Fake Plugs – Der Piercingschmuck Trend bei Girls & Boys

Auch die Fake Plugs sind in der Damen- und der Herrenwelt fast gleich beliebt. Auch wenn sie in unserer Infografik noch nicht mit erfasst sind, lässt sich diese Entwicklung seit einiger Zeit feststellen. Ganz besonders beliebt sind in dem Zusammenhang Fake Plugs mit lustigen Sprüchen und witzigen Motiven.

Der Vorteil von Fake Plugs liegt auf der Hand: Man bekommt den coolen Tunnel-Look, ohne sich die Ohrlöcher dehnen zu müssen. Das macht sie besonders attraktiv für Menschen, die beruflich auf ein konservatives Erscheinungsbild angewiesen sind oder sich noch nicht sicher sind, ob sie dauerhaft gedehnte Ohrlöcher möchten.

Warum lassen sich Menschen piercen? Die Psychologie dahinter

Eine aktuelle Studie aus 2024 mit über 137 Teilnehmern untersuchte die Motivationen hinter Piercings. Die Ergebnisse sind aufschlussreich und zeigen, dass Piercings weit mehr sind als nur Schmuck:

Die Top 5 Gründe für Piercings:

  1. Mode & Fashion (40,0%) – Piercings als modisches Accessoire
  2. Selbstausdruck (36,2%) – Die eigene Identität sichtbar machen
  3. Kreative Ausdrucksform (21,5%) – Der Körper als Kunstwerk
  4. Prestige & Status (6,9%) – Zugehörigkeit zu einer Gruppe
  5. Gruppendruck (1,5%) – Freunde haben auch eins

Interessant sind die Geschlechterunterschiede: Männer lassen sich signifikant häufiger aus kreativen Gründen piercen (32,1% vs. 12,3% bei Frauen). Sie sehen ihren Körper stärker als Leinwand für künstlerischen Ausdruck. Frauen hingegen nennen häufiger ästhetische Gründe: "Gefällt mir einfach" (30,9% vs. 25,0% bei Männern).

Weitere psychologische Aspekte, die in Studien genannt werden: Kontrolle über den eigenen Körper, Selbstbewusstsein stärken, Bewältigungsmechanismus gegen Angst und Depression, Rebellion gegen traditionelle Normen, und – besonders bei Intimpiercings – sexuelle Attraktivität und Stimulation.

🧠 Psychologischer Hintergrund: Piercings können nach traumatischen Erlebnissen als Form der Selbstheilung dienen. Der bewusste Akt, den eigenen Körper zu verändern, gibt vielen Menschen das Gefühl zurück, Kontrolle über sich selbst zu haben.

Piercingschmuck bei Frau und Mann – Wohin geht der Trend?

Wenn du dich fragen solltest, wohin die Reise beim Thema Tunnel und Piercing in nächster Zeit gehen wird, so sei dir unser Artikel zum Thema Piercing Trends ans Herz gelegt. Hier erfährst du, was gerade so geht und bekommst alle Entwicklungen rund um den beliebten Körperschmuck mit.

Außerdem findest du auf unseren Intimpiercing-Seiten alle Infos zum Vagina Piercing und Penis Piercing. Wenn du dir gerne ein paar Piercing Ideen holen möchtest, so bist du bei unserem Beitrag zum Thema Piercing Arten wiederum genau richtig.

❓ Häufig gestellte Fragen zu Piercings bei Mann und Frau

Die höhere Piercing-Rate bei Frauen (9% vs. 3% bei Männern) hat mehrere Gründe: Erstens ist Körperschmuck in vielen Kulturen traditionell weiblich konnotiert – Ohrringe bei Mädchen sind seit Jahrhunderten üblich. Zweitens spielen gesellschaftliche Schönheitsideale eine Rolle: Frauen wird mehr Spielraum für dekorative Körpermodifikationen zugestanden.

Drittens zeigen Studien, dass Frauen Piercings häufiger aus ästhetischen Gründen wählen ("gefällt mir einfach"), während Männer eher kreative oder rebellische Motive haben. Viertens gibt es berufliche Faktoren: In vielen männerdominierten Berufsfeldern werden Piercings noch kritischer gesehen. Die Geschlechterunterschiede nehmen jedoch ab – besonders bei jüngeren Generationen.

Das Brustwarzen-Piercing ist das beliebteste Piercing bei Männern überhaupt! Etwa 19% der männlichen Piercing-Träger in den USA haben ein Nippelpiercing. Es gilt als maskulines Statement und Zeichen von Stärke – die Schmerzen beim Stechen werden als "Mutprobe" gesehen.

Auf Platz 2 folgen Nasenpiercings (besonders Septum), die bei 37,5% der männlichen Piercing-Träger zu finden sind. Ohrpiercings (Helix, Industrial, Tragus) sind ebenfalls sehr beliebt. Interessant: Während Bauchnabelpiercings bei Frauen dominieren, sind sie bei Männern mit nur 1,8% extrem selten.

Die höchste Piercing-Rate findet sich bei Frauen zwischen 14 und 24 Jahren – in dieser Altersgruppe haben 38% ein Piercing! Bei Frauen ab 25 sinkt die Rate wieder leicht. Bei Männern ist es umgekehrt: Die höchste Rate (22%) findet sich in der Altersgruppe 25-34 Jahre.

Das durchschnittliche Alter beim ersten Piercing (außer Ohrläppchen) liegt bei etwa 19 Jahren. Viele Menschen lassen sich ihr erstes "richtiges" Piercing stechen, sobald sie volljährig sind und selbst entscheiden können. In einer Studie aus 2024 lag das Durchschnittsalter der Teilnehmer bei 19,43 Jahren, und 51,8% hatten ihr letztes Piercing innerhalb der letzten 6 Monate bekommen.

Ja, absolut! Intimpiercings erleben seit Anfang 2024 einen deutlichen Aufschwung. Während sie früher nur 1,1% aller Piercings ausmachten, steigt die Beliebtheit kontinuierlich. Männer lassen sich etwas häufiger Intimpiercings stechen (9% in den USA) als Frauen (5%).

Die Gründe für diesen Trend sind vielfältig: zunehmende Enttabuisierung von Sexualität, Einfluss von Social Media, Suche nach individuellen Ausdrucksformen, und – nicht zu vergessen – die sexuelle Stimulation, die viele Intimpiercings bieten. Die beliebtesten Intimpiercings bei Männern sind Prince Albert und Frenum, bei Frauen Christina-Piercing und Klitorisvorhaut-Piercing. Wichtig: Intimpiercings sollten nur von erfahrenen Profis gestochen werden!

Fast 50% aller Tunnel-Träger bevorzugen Größen zwischen 6 und 12mm – der Trend geht eindeutig zu kleineren, subtileren Größen! Die extremen Größen von 20mm+ sind deutlich zurückgegangen. Gründe dafür sind die bessere Alltagstauglichkeit, berufliche Akzeptanz und die Tatsache, dass kleinere Tunnel sich bei Bedarf wieder zurückbilden können.

Zwischen Männern und Frauen gibt es kaum Unterschiede bei den bevorzugten Größen – beide Geschlechter tragen Tunnel etwa gleich häufig. Interessant: Viele Menschen, die früher große Tunnel trugen, dehnen ihre Ohrlöcher heute wieder zurück oder wechseln zu kleineren Größen. Der Leitsatz "weniger ist mehr" gilt auch beim Ohrloch-Dehnen!

Bei professioneller Durchführung ist das Komplikationsrisiko relativ gering: Nur 8,8% der Piercing-Träger berichten von Komplikationen. Die häufigsten sind Hämatom-Bildung (4,4%), Nachblutungen (2,2%) und Hautrisse (2,2%). Frauen haben etwas häufiger Komplikationen (12,3%) als Männer (3,6%).

Das Risiko variiert stark je nach Körperstelle: Bauchnabelpiercings haben mit 16,7% die höchste Komplikationsrate, gefolgt von Zungenpiercings (14,3%) und Ohrknorpel (12,2%). Entscheidend für ein geringes Risiko sind: professionelles Studio (nicht Freunde!), sterile Instrumente (79,6% berichten von Sterilisation), und gründliche Nachsorge. Bei fehlender Sterilisation steigt die Komplikationsrate auf alarmierende 57,1%!

Der Geschlechterunterschied beim Bauchnabelpiercing ist mit 33% der größte bei allen Piercing-Arten! Während 13,6% der Frauen ein Bauchnabelpiercing tragen, sind es bei Männern nur 1,8%. Die Gründe sind kulturell und ästhetisch: Der Bauchnabel gilt als besonders weibliche, sinnliche Körperzone.

Bauchnabelpiercings betonen die Taille und den Bauch – Körperregionen, die in weiblichen Schönheitsidealen eine zentrale Rolle spielen. Bei Männern hingegen wird ein durchtrainierter, "harter" Bauch bevorzugt, zu dem ein Bauchnabelpiercing kulturell nicht passt. Zudem wird das Bauchnabelpiercing stark mit Weiblichkeit assoziiert, was viele Männer abschreckt. Interessant: In manchen Kulturen tragen traditionell auch Männer Bauchnabelschmuck, aber nicht in Form von Piercings.

📚 Quellen & Studien

  1. All Things Jewelry (2024): "25+ Piercing Statistics and Trends Worth Knowing in 2025" – Internationale Umfrage mit 1.400+ Teilnehmern, Juli 2024
  2. Universität Leipzig (2009): Repräsentative Erhebung zur Piercing-Prävalenz in Deutschland – 9% Frauen, 3% Männer
  3. Oluwole et al. (2024): "Trends, Motivations and Complications of Body Piercing Among Undergraduate Students" – Journal of Advances in Medical and Pharmaceutical Sciences, Oktober 2024
  4. Statista (2017/2024): "United States: Pierced body parts by gender" – Geschlechterverteilung nach Körperstellen
  5. Inksane Piercing Niederlande (2024): "Populairste piercings in 2024" – Shop-Statistiken zeigen 96,5% weibliche Kunden
  6. Ärzteblatt Deutschland: "Piercing - Unter die Haut: Körperschmuck mit Risiken" – Medizinische Perspektive auf Piercings
  7. Parship Studie (2021): "Tattoos, Piercings oder Botox? Singles in Deutschland" – Prävalenz bei deutschen Singles
  8. Gesundheitsamt Oldenburg (2024): "Ratgeber Piercen und Tätowieren" – Altersgruppen-spezifische Daten