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Komplikationen und Probleme mit Piercings

13.08.2013 13:48 | News

Komplikationen und Probleme die Auftreten können

Nach dem Piercen können Komplikationen auftreten. Der entsprechende Fachmann klärt in der Regel seinen Patienten vorher auf. Doch wir wollen auf dieser Seite noch einmal informieren. Ein Problem kann das Herauswachsen eines Piercings werden. Abhängig ist dies von der Spannung und Bewegung der Haut. Des Weiteren ist die Beschaffenheit des Gewebes dafür verantwortlich. Vor allem Oberflächenpiercings werden schneller vom Körper abgestoßen. Dabei wird das Piercing langsam nach außen gedrückt und der Stichkanal verkürzt sich bis das Piercing von der Haut nicht mehr gehalten werden kann. Schmerzen sind dabei eigentlich nicht üblich. Doch warum kann ein Piercing eigentlich herauswachsen? Der Körper erkennt das Piercing als einen Fremdkörper an und stößt ihn ab, da er nicht erkennen kann ob es ihm schadet. Dagegen kann man nichts tun und auch nicht entgegen wirken. Ein weiteres Mal durchstechen bringt nichts, denn der Körper wird es wieder abstoßen. Vielleicht ist deine Haut einfach zu dünn und das Gewebe kann das Metall nicht halten. Sollten erste Anzeichen dafür auftreten wäre ein leichtes PTFE Piercing angebracht.

Am häufigsten tritt dies bei Surface Bars auf. Diese haben eine J, U oder L Form. Sie nutzt man bei Oberflächenpiercings, da sie an sich sehr gut halten und keinen Druck auf den Stichkanal ausüben. Jedoch kommt es immer auf die Stelle an, wo man sich piercen lässt. Stellen, welche oft in Bewegung sind und immer strapaziert werden, können Piercings schneller abstoßen. Diese Stellen sollten gemieden werden. Falls du aber einen großen Gefallen daran findest, verwende lieber flache Platten anstatt Kugeln. Kugeln haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, irgendwo hängen zu bleiben, als kleine Plättchen.

Bei Piercings im Intimbereich sowie Lippenbändchen solltest du sehr vorsichtig sein. Die Haut ist wahnsinnig dünn und muss gut durchstochen werden. Am besten ist ein großer Piercing-Durchmesser und dass das Loch tief gestochen wird. Da die Häutchen das schwere Metall eventuell nicht halten können, kann es auch hier zu einem Herauswachsen oder Abstoßen des Piercings kommen.

Eine Entzündung des neugestochenen Piercings kann ebenfalls auftreten. Wichtig ist es immer sehr sauber und hygienisch mit der Wunde umzugehen. Am besten ist es, ihr lest euch unsere Informationen zur Heilung und Pflege eines Piercings durch. Dabei ist genau beschrieben wie ihr die Wunde reinigt und mit welchen Produkten ihr arbeiten solltet. Wenn sich das Piercing entzündet solltet ihr gleich euren Piercer des Vertrauens oder einen Arzt aufsuchen. Erste Anzeichen sind Rötungen, das Auftreten von Eiter oder anderen Flüssigkeiten und eventuell Schmerzen. Wartet nicht zu lange, so kann man weitere Schädigungen verhindern.

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