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Intimpiercing

Intimpiercing Shop - Wissenswertes & Informationen über Intimpiercing-Schmuck

Intimpiercings sind sowohl bei Männern als auch Frauen sehr beliebt. Bei diesen Piercings gibt es viele verschiedene Arten und Möglichkeiten sie zu stechen. Wie auch bei anderen Piercing spielt allerdings die Anatomie des jeweiligen Trägers eine besondere Rolle. Neben dem ästhetischen Aspekt sind Intimpiercings vor allem auch beliebt, weil sie eine stimulierende Wirkung beim Geschlechtsverkehr haben können. Da es eine Vielzahl an Intimpiercings gibt, möchten wir an dieser Stelle nur die bekanntesten und beliebtes Vorstellen.

Intimpiercings bei der Frau

Christina Piercing

Das Christina Piercing wird vertikal in die Falte der oben zusammenlaufenden großen Schamlippen gestochen und tritt am Venushügel wieder aus. Es gilt als Oberflächenpiercing und kann nicht bei jeder Frau gestochen werden. Als Schmuck eignen sich vor allem Stäbe aus PTFE. Dieses Material ist besonders flexibel und gerade für Oberflächenpiercings gut geeignet.

Klitorisvorhautpiercing

Dieses Piercing wird, wie der Name schon sagt, durch die Vorhaut der Klitoris gestochen und ist sehr beliebt. Dabei kann es vertikal und horizontal angebracht werden. Bei der horizontalen Variante wird für gewöhnlich ein Ball Closure Ring (BCR) eingesetzt. Wo hingegen bei einem vertikal gestochenen Klitorisvorhautpiercing ein Barbell zum Einsatz kommt.

Schamlippenpiercing

Das Schamlippenpiercing ist weit verbreitet. Es ist relativ einfach zu stechen und kann nahezu von jeder Frau getragen werden. Es kann sowohl durch die inneren als auch die äußeren Schamlippen gestochen werden. Je nach anatomischer Beschaffenheit können mehrere Piercing in den Schamlippen getragen werden. Vor allem die paarweise Anbringung ist beliebt. Als Schmuck sind BCR?s weit verbreitet aber auch Hufeisen oder Spiralen.

Klitorispiercing

Dieses Piercing wird direkt durch die Klitoris gestochen und gilt somit als besonders risikoreich, da wichtige Nervenbahnen verletzt werden können. Die Position macht es zu einem der stimulierendsten Piercings bei der Frau, ist jedoch beim Stechen auch eines der schmerzhaftesten. Als Schmuck werden häufig BCR?s, Curved Barbells und Barbells eingesetzt.

Nefertiti-Piercing

Das Nefertiti-Piercing verläuft vertikal durch die Klitorsvorhaut und den Venushügel. Es zählt wie viele Intimpiercings zu einem recht jungen Piercing. Es wurde Ende der 1990er Jahre erstmals gestochen. Auch bei diesem Piercing empfiehlt sich ein langer Stab aus PTFE, da dieser sich der jeweiligen Anatomie der Trägerin besser anpassen kann.

Intimpiercings beim Mann

Prinz Albert Piercing

Das Prinz Albert Piercing, kurz PA, ist eines der unkompliziertesten Genitalpiercings beim Mann, da es sehr schnell verheilt. Es verläuft entlang der Harnröhre und tritt an der Unterseite des Vorhautbändchens (Frenulum) wieder aus. Meist werden BCR?s oder Segmentringe getragen. Für gewöhnlich wird es mit einem Durchmesser von 2mm-3mm gestochen und nach dem Heilungsprozess weiter aufgedehnt, um größeren Schmuck einsetzen zu können.

Frenulumpiercing

Dieses Piercing wird knapp unterhalb des Vorhautbändchens gesetzt. Es ist vor allem bei Intimschmuck-Neulingen beliebt, da es unkompliziert gestochen werden kann und im Regelfall mit wenig Schmerzen verbunden ist. Bei diesem Piercing ist die Auswahl an möglichen Schmuck recht groß. BCR, Barbell, Curved Barbell, Spiralen sowie Hufeisen können eingesetzt werden.

Vorhautpiercing

Hier ist der Name Programm, denn das Piercing wird durch die Penisvorhaut gestochen. Selbstverständlich kann es nur von Männern mit einem unbeschnittenem Penis getragen werden. Dieses Piercing kann beliebig platziert werden, wird aber häufig näher zum vorderen Rand gestochen.

Dydoe Piercing

Das Dydeo Piercing wird häufig bei beschnittenen Männern gestochen. Es befindet sich am äußeren Rand der Eichel. Vorzugsweise werden Barbells und Curved Barbells getragen, seltener Ringe.

Ampallang Piercing

Dieses Piercing ist kein Einsteiger-Piercing. Es setzt sowohl beim Piercer, als auch beim Träger gewisse Erfahrungswerte voraus. Das Piercing selbst wird horizontal durch die Eichel gestochen, entweder durch die Harnröhre oder oberhalb von ihr. Wobei das Stechen durch die Harnröhre einige Vorteile bietet. Der Eigenurin hat eine, die Heilung unterstützende Wirkung, zudem entstehen so zwei kurze Stichkanäle, die besser verheilen als ein langer Stichkanal. Als Ersteinsatz wird ein langer Stab eingesetzt, da es nach dem Piercen häufig zu Schwellungen kommen kann. Die vertikale Form dieses Piercing ist das Apadravya.

Pflege-Hinweise zu Intimpiercings

Vorgehensweise

Da wir an dieser Stelle sehr verschiedene Piercings vorgestellt haben, lassen sich die einzelnen Vorgehensweisen nur schwer differenziert betrachten. Eines haben sie doch alle gemeinsam. Wie bei jedem Piercing wird die betreffende Hautpartie zunächst gründlich gereinigt, desinfiziert und die Ein- und Austrittsstellen markiert. Zudem soll an dieser Stelle nochmal gesagt werden, dass Imtimpiercings keine Piercings für ?Anfänger? sind. Ein seriöser und erfahrene Piercer würde in keinem Fall ein Intimpiercing bei jemanden stechen, der bisher noch keinerlei Erfahrung im Tragen von Piercings hat. Auch zu den eventuell auftretenden Schmerzen kann man keine pauschale Aussage treffen. Ob das Stechen weh tut, hängt immer von der zu piercenden Stelle und dem jeweiligen Schmerzempfinden eines jeden ab.

Heilung eines Intimpiercings

Auch hier gilt das Gleiche wie oben. Allgemeingültige Aussagen sind schwer zu treffen. Ein Christina Piercing zum Beispiel braucht in der Regel viel länger zum Abheilen, als ein Schamlippenpiercing, da es sich um ein Oberflächenpiercing handelt mit einem sehr langen Stichkanal. Grundsätzlich gilt bei allen Piercings, dass unnötige Berührungen oder das Tragen zu enger Wäsche, die zudem noch wenig atmungsaktiv ist, den Heilungsprozess enorm beeinflussen können. Intimpiercings, die mit Eigenurin in Kontakt kommen heilen für gewöhnlich schneller.

Pflege

Zur Pflege sei gesagt, dass das Piercing täglich von Wundsekret oder einer Blutkruste befreit werden muss. Beim Duschen und Baden oder der täglichen Körperpflege sollte man während der Heilungsphase auf Schwämme und Waschlappen verzichten, da diese leicht Bakterien und Keime übertragen können. Während dieser Zeit darf der Schmuck nicht gewechselt werden, zudem sind Sauna, Schwimmbad und Co. zunächst tabu, um Infektionen erst gar keine Chance zu geben.